Thomas Ziegler
Liebe Freunde der CDU Überruhr,

ein herzliches Willkommen auf den Internetseiten unseres Ortsverbandes. Schön, dass Sie uns besuchen. Neben unseren aktuellen Terminen finden Sie viele interessante Informationen über die Aktivitäten der CDU und unsere Arbeit vor Ort. 

Für Fragen, Informationen und Anregungen können Sie sich gerne an mich oder meine Vorstandskollegen wenden. Ich würde mich freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie bei einer unserer nächsten Veranstaltungen auch persönlich begrüßen können.

Es grüßt Sie

Thomas Ziegler, Vorsitzender


Am Freitag, den 20. Januar ab 19:00 Uhr im Restaurant „Zur schönen Aussicht“
Zum traditionellen Neujahrsempfang mit Haxenessen lädt die CDU-Überruhr auch in 2017 wieder hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche und aus dem Vereinsleben ein. Am Freitag, den 20. Januar ab 19:00 Uhr im Restaurant „Zur schönen Aussicht“ ist kein geringerer als Essens Polizeipräsident Frank Richter der Festredner der Veranstaltung. „Wir freuen uns, mit Frank Richter eine anerkannte Persönlichkeit der Essener Stadtgesellschaft begrüßen zu dürfen“, so Thomas Ziegler, Vorsitzender der CDU in Überruhr. „Herr Richter hat eine der größten Dienststellen in NRW zu leiten und die Aufgabe, dass sich die Bürgerinnen und Bürger zu jeder Zeit sicher fühlen. Alleine dafür zollen wir ihm und seiner Mannschaft Respekt. Die Arbeit der Polizei wird leider viel zu oft nicht genügend gewürdigt“, so Ziegler weiter. Neben dem Hauptredner haben sich bereits weitere Spitzen der Kreispartei, der Ratsfraktion sowie der Bezirksvertretungen angekündigt. Außerdem sind wie immer auch führende Persönlichkeiten aus dem Überruhrer Vereinsleben, der Kirchen sowie aus Vereinigungen und Verbänden dabei.

CDU Überruhr beteiligt sich an pico-bello-SauberZauber 2016
Auch in diesem Jahr nahmen wieder zahlreiche Mitglieder des CDU-Ortsverbands Überruhr begeistert an der pico-bello-SauberZauber Aktion teil. Ziel der freiwilligen Helferinnen und Helfer war diesmal das Areal rund um das Einkaufszentrum in Überruhr-Hinsel. Ein halbes Dutzend freiwillige Helferinnen und Helfer, bewaffnet mit Müllsäcken und Müllzangen, sorgten zielstrebig für die Reinigung des Geländes rund um das Einkaufszentrum. Mehr als 5 Müllsäcke prall gefüllt, ein Teppich, hunderte von Zigarettenkippen sowie etliche Flaschen und Scherben waren das Resultat der zweistündigen Aktion. Da sich auch in diesem Jahr das Auflesen der zahlreichen weggeworfenen Zigarettenstummel als Sisyphusarbeit erwies, greift die CDU-Überruhr gerne den Hinweis einer Bürgerin auf, dass es im Einkaufszentrum an Aschenbechern fehle. „Als Nichtraucherin fällt mir so etwas natürlich nicht auf“, so Laura Hemmer, Schatzmeisterin der CDU Überruhr. „Aber innerhalb des Einkaufszentrums gibt es wirklich nur einen einzigen Aschenbecher vor dem EDEKA-Markt. Dies scheint auf jeden Fall nicht ausreichend für die Raucherinnen und Raucher in Überruhr zu sein.“, so Hemmer weiter. Dieser Wertung kann sich auch der Vorsitzende Thomas Ziegler, selbst Raucher, nur anschließen: „Wir als CDU-Überruhr werden uns in der Bezirksvertretung auf jeden Fall dafür einsetzen, dass die bereits vorhandenen Mülleimer rund um das Einkaufszentrum mit Aschenbechern nachgerüstet werden.“ Besonders freute die Aktiven die durchweg positive Reaktion der Passanten. So sei ein älterer Herr spontan auf die Aktiven zugekommen und habe ihnen 20 € geschenkt. Er selbst könne sich altersbedingt nicht mehr an derartigen Aktionen beteiligen, aber sie sollten sich doch im Anschluss mit einem Kaffee stärken. Eine ältere Dame wiederum schenkten ihnen zwei Schächtelchen Pralinen. „Diese Gesten haben uns weit über den materialen Wert erfreut. „Die picobello-Sauber-Zauber-Aktion macht an sich schon großen Spaß. Wenn wir dann aber trotz all der in den Medien immer wieder behaupteten Politikverdrossenheit auch noch so freundlichen Zuspruch erhalten, gibt uns das natürlich noch mehr Schwung.“ so Laura Hemmer abschließend.

 
11.11.2016
Geld vom Bund für Essen: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Nacht zum heutigen Freitag drei Millionen Euro zur Förderung von Maßnahmen als „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ beschlossen. Dazu erklären der zuständige Berichterstatter der Unionsfraktion im Haushaltsausschuss, Christian Hirte MdB, und der Essener Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer (CDU):

„Essen hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich von einer Kohle- und Stahlstadt zur grünsten Stadt in Nordrhein-Westfalen gewandelt. Das ist eine bemerkenswerte Leistung. Essen kann damit auch eine Vorbildrolle für andere europäische Städte im Strukturwandel einnehmen. Ich freue mich daher sehr über die zusätzlichen Fördermittel und wünsche der Stadt ein erfolgreiches Grüne Hauptstadt-Jahr 2017“, sagt Christian Hirte MdB.

30.10.2016

„70 Jahre CDU in Essen“

Politik hält jung! Dies wurde eindrucksvoll beim gemeinsamen Festakt der Essener CDU-Kreispartei und CDU-Ratsfraktion am 30. Oktober 2016 bestätigt. Der Einladung in die Lichtburg waren über 400 Mitglieder gefolgt - von Neumitgliedern bis zu langjährigen CDU-Aktiven. 

Nach einem Filmbeitrag sowie der Begrüßung durch Matthias Hauer MdB (Kreisvorsitzender) und Jörg Uhlenbruch (Fraktionsvorsitzender) hielt Historiker Dr. Guido Hitze die Festrede mit Bezügen zur Geschichte der CDU in Land NRW und Bund.

Es folgten drei Gesprächsrunden: Dr. Wolfgang Reiniger und Thomas Kufen (Gesprächsrunde der Oberbürgermeister), Norbert Königshofen und Franz-Josef Britz (Gesprächsrunde der Ehrenvorsitzenden) sowie Annika Haak, Florian Fuchs und Nils Sotmann (Gesprächsrunde der Jungen Union) zeigten Einblicke in die politische Arbeit in Stadt, Partei und Fraktion.

 Abschließend wurden 26 langjährige Mitglieder geehrt, allen voran Walter Hemmerich aus Heisingen für seine beeindruckende 70-jährige Mitgliedschaft. Die CDU Essen freut sich über zahlreiche langjährige und engagierte Mitglieder - aber 70 Jahre sind dann doch etwas ganz besonderes.

 In dem Festakt machte Matthias Hauer deutlich, dass die CDU in allen Altersgruppen zu wenige Mitglieder hat: "Mit einem klaren Bekenntnis zu unserer Stadt, einer starken Beteiligung unserer Mitglieder, neuen Veranstaltungsformaten und einer ehrlichen und transparenten Herangehensweise an aktuelle und kommende Herausforderungen wollen wir auch künftig neue Mitglieder für die Christdemokratie in Essen gewinnen", so Matthias Hauer.


29.10.2016

CDU Ruhr stellt die Weichen zur Landtagswahl
Zum 50. Mal kam die CDU Ruhr zu ihrem Bezirksparteitag zusammen - diesmal, um die Weichen für die Landtagswahl 2017 zu stellen. Auch unsere Essener Kandidaten und Delegierten waren vollzählig dabei.

Josef Hovenjürgen MdL, Vorsitzender der RVR-Verbandsversammlung und Spitzenkandidat der Ruhr-CDU zur Landtagswahl, stimmte die anwesenden Delegierten auf die kommenden Wahlkampfmonate ein. Armin Laschet MdL, Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU in Nordrhein-Westfalen, zeigte anschließend auf, wie die CDU das Land NRW nach der Wahl voranbringen wird.

Der Parteitag legte sodann die Bezirksliste als Vorschlag für die Landesreserveliste der CDU NRW zur Landtagswahl fest. 36 Landtagskandidatinnen und -kandidaten kämpfen für den Wechsel in Düsseldorf und für eine starke Stimme des Ruhrgebiets in NRW! Für Essen kandidieren Christiane Moos (Wahlkreis 65), Dirk Vogt (Wahlkreis 66), Brigitte Harti (Wahlkreis 67) und Fabian Schrumpf (Wahlkreis 68).


16.09.2016

Grundlage dafür ist das Zahlungskontengesetz, für das Matthias Hauer MdB (CDU) als Berichterstatter der Unionsfraktion im Finanzausschuss verantwortlich war.

„Alle Kreditinstitute sind nun dazu verpflichtet, ihre Kunden beim Kontowechsel zu unterstützen“, erklärt der Essener Bundestagsabgeordnete. „Es wird nicht mehr notwendig sein, Daueraufträge mühselig einzeln beim neuen Institut einzurichten oder Lastschriftempfänger einzeln anzuschreiben. Wenn es der Kunde wünscht, muss die alte Bank diese Informationen an die neue Bank weiterleiten. Dabei kann jeder selbst entscheiden, welche Informationen der neuen Bank übermittelt werden und welche nicht. Der Kontowechsel ist jetzt auch schnell und unkompliziert online möglich. Das nimmt vielen Bankkunden die Sorge vor Komplikationen und stärkt die Rechte der Kontoinhaber.“

Das Zahlungskontengesetz enthält ebenfalls Regelungen zur Transparenz und Vergleichbarkeit von Kosten und Girokonto-Entgelten.  „Die Kosten für Girokonten können sehr unterschiedlich sein. Der Vergleich, zum Beispiel über zertifizierte Vergleichswebsites, schafft zusätzliche Transparenz“, ergänzt Matthias Hauer. „So wird es für Bankkunden leichter, sich einen Überblick über Konto-Kosten zu verschaffen und sich für oder gegen einen Kontowechsel zu entscheiden.“


15.09.2016

Die Essener Christdemokraten unterstützen die Stadt Essen dabei, alle Möglichkeiten auszuloten, die Koran-Stände von Salafisten und die damit verbundene Verteil-Kampagne „Lies!“ in Essen zu unterbinden.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der Essener CDU, Matthias Hauer, MdB: 

„Die Stadtverwaltung hat unsere volle Unterstützung, um die Salafistenstände und die damit verbundenen Kampagne ‚Lies’ zu unterbinden. Dies ist seit langem Position der CDU und wir haben dies auf unserem jüngsten Parteitag nochmals bekräftigt. Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist, aber fast alle islamistischen Terroristen, die wir kennen, hatten Kontakt zu Salafisten oder sind selbst Salafisten. Täglich sind Salafisten auf Werbetour und versuchen neue Anhänger für ihre radikalen Ideen zu gewinnen. Leider liegt auch Essen im Fokus dieser Bemühungen. Salafisten sind immer wieder auf der Kettwiger Straße mit Infoständen präsent. Wir wollen das unterbinden und bringen dies auch durch unsere regelmäßige Verteilung des Grundgesetzes zum Ausdruck. Das Verbot der Salafisten-Stände wäre ein weiterer wichtiger Schritt, um Islamismus zu bekämpfen.“

Der ordnungspolitische Sprecher der CDU im Stadtrat, Fabian Schrumpf, ergänzt: 

„Wir dürfen religiösen Extremisten in unserer Stadt keine Plattform bieten; schon gar nicht auf offener Straße. Die Stadtverwaltung sollte daher Salafisten und anderen Extremisten keine Sondernutzungserlaubnis oder Standgenehmigung erteilen. Die Hürden im Sondernutzungsrecht müssen hier umgehend deutlich höher gelegt werden. Darüber hinaus sollte auch das Werben um Sympathie für terroristische Vereinigungen schnellstmöglich wieder unter Strafe gestellt werden.“


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